Apr 22

Es ist geschafft! Unser Haus ist nun vollständig erschlossen. Seit heute ist auch Strom und Telefon geschaltet. Die Leitungen sind in der Pfeifenstielzufahrt verlegt und darüber habe ich eine Fahrspur aus Betonplatten gelegt. Das ist zwar nicht die schönste, dafür aber die zunächst kostengünstigste Erstellung der Zufahrt. Die Platten (Hamburger Platte) lagen zum großen Teil noch auf dem Grundstück und finden so erneute Verwendung. Mittelfristig planen wir eine Zufahrt mit Kieselsteinen oder Natursteinpflaster. In jedem Fall soll direkte Wasserversickerungsmöglichkeit gegeben sein. Das ist ökologisch sinnvoll und man spart sich gleichzeitig die Entwässerung bei versiegelter Oberfläche.

Wir sind nun jeden Tag auf dem Grundstück, was dank Urlaub auch kein Problem darstellt. Die zahlreichen Unternehmen, die jetzt im Rahmen der Erschließung aber natürlich auch für das Haus anrücken, erfordern permanente  Anwesenheit der Bauherrn. Dadurch lassen sich auftretende Probleme fix beseitigen und die eine oder andere praktische Sache unkompliziert in die Wege leiten.

Gestern und heute haben Steffi und ich unsere Regenentwässerung (vom Hausdach) etabliert. Eine Knochenarbeit! Etwa 35m Graben mit dem Spaten bis zu einem halben Meter tief ausschachten, plus Versickerungsgrube. Aber nun läuft das Wasser kontrolliert ab und wir haben rund 2.000 € gespart. Anstelle der Sickergrube werden wir eventuell einmal eine Zisterne einbauen, um das Wasser für den Garten zu nutzen. Mal schauen, ob das Sinn macht…

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