Feb 7

Hier ein erster Erfahrungsbericht zur kontrollierten Be- und Entlüftung.

Bei uns ist das Modell recoVAIR VAR 350 von Vaillant im Einsatz. Die Anlage verfügt über einen Wärmetauscher, der die Wärme der Abluft auf die eingesaugte Frischluft überträgt. Staub und Insekten werden wirkungsvoll durch einen Filter ferngehalten.

Die Frischluft wird über Kunststoffkanäle, die in der EG Decke integriert sind, zu den Luftausströmern geleitet. In der Küche und im Bad sehen die genauso aus, jedoch wird dort die Luft abgesaugt. So wird gewährleistet, dass Geruchsquellen sich nicht durch das ganze Haus verbreiten. Im OG sind die Ausströmer durch Edelstahlroste im Fussboden ausgelegt.

Die Anlage verfügt über drei Leistungsstufen, die sich programmieren lassen. Nachts läuft die Anlage mit reduzierter Leistung und tagsüber in der Standardstufe 2. Es gibt noch einen Partybetrieb (Stufe 3), den wir aus Lüftungsgründen aber noch nicht einschalten mussten.

Lautstärke: Dies ist ja ein viel diskutierter Punkt. Ganz ohne Geräusch geht es nicht. Wenn man tagsüber direkt unter dem Auströmer sitzt, kann man das Rauschen schon hören. Hier ist am Ende aber das persönliche Empfinden ausschlaggebend. Mich stört es gar nicht, meine Frau gelegentlich schon (…). In jedem Fall sind wir froh, dass der TÜV den Einbau von leistungsfähigeren Kastenschalldämpfern verlangt hat, wie dies in der Dimensionierung der Anlage ursprünglich auch vorgesehen war (wir berichteten).

Wirksamkeit: In Bezug auf den gefühlten Luftaustausch (=Luftwechselrate) sind wir sehr zufrieden. Ohne große Wärmeverluste herrscht ein gutes Wohnklima. Allerdings lüften wir derzeit auch noch zusätzlich, da dies bei Neubauten (Wasser) empfohlen wird und man beim Wäschetrocknen (kein Trockner) auch schneller geht.

Effizienz: Bei der Beurteilung der Effizienz des Gesamtsystems muss man natürlich die eingesparten Heizkosten gegenüber einer nicht vorhandenen Lüftungsanlage betrachten, was ein wenig schwierig wird und wir uns so weitgehend auf die Berechnungen des Ingenieurbüros verlassen müssen. Zu den Betriebskosten lässt sich dagegen nach ein paar Messungen sagen, dass wir etwa 2,16 kWh pro Tag verbrauchen. Hochgerechnet auf ein Jahr landet man dann bei rund 160 € Ökostromkosten. Dazu kommen dann noch 40 € für den Filterwechsel (2x pro Jahr), macht rund 200 € Betriebskosten.

Negativ ist uns die massive Bildung von Kondenswasser aufgefallen. Dieses nutzt leider nicht ausschließlich den Weg über den vorhandenen Ablauf ,sondern tropft aus dem Gehäuse heraus. Da die Pfützen immer größer wurden, haben wir dies als ersten Gewährleistungsschaden an Trave Massivhaus gemeldet. Mittlerweile versucht sich ein Servicetechniker von Vaillant im zweiten Anlauf daran das Problem zu lösen.

Update: Der zweite Versuch war offenbar erfolgreich. Auch nach drei Wochen tropft es nicht mehr seitlich aus dem Gehäuse. Solltet Ihr also auch Dichtheitsprobleme mit der Vaillantanlage haben, so könnte der Wechsel der Frontklappe die Lösung bringen.

Jan 15

Hiermit endet unser Bautagebuch. Wir hoffen, dass viele Bauherren und Baufrauen von unseren Tipps profitieren konnten, so wie auch wir von zahlreichen Bautagebüchern im Netz wertvolle Hinweise erhielten. Trotz diverser Probleme während der Bauphase sind wir doch nun sehr glücklich in unseren vier Wänden. Über unsere praktischen Erfahrungen mit unserem Haus werden wir – quasi als Wohntagebuch – in lockerer Abfolge an dieser Stelle weiterhin berichten.

Jan 14

Wie angekündigt haben wir nachfolgend unsere Abschlussbewertung zusammengestellt. Dabei handelt es sich natürlich um unsere subjektive Meinung. Die Bewertung nach Schulnotensystem soll unsere Zufriedenheit mit einzelnen Aspekten der Bauleistung widerspiegeln. Da Bauherrn den aufgeführten Kriterien durchaus unterschiedliche Bedeutung und damit Gewichtung beimessen, haben wir keine Durchschnittsnote über alle Kriterien hinweg vergeben. Fliesen, Innentüren und die Beschaffung der Sanitärartikel haben wir gegen Verrechnung in Eigenregie übernommen, weshalb Sie in der Bewertung nicht auftauchen.Bewertung 2011 04 07 I

Kommentare:

Bewertung 2011 04 07 IIBewertung 2011 04 07 III

Oct 3

MFT Fenster aus Spornitz

Posted by Axel

Dass wir im Bereich Fenster und Türen ja ein paar Schwierigkeiten hatten, konntet Ihr in unserem Bautagebuch ja an mehreren Stellen nachlesen. Vorübergehend hatten wir allerdings das Gefühl, hier würde sich etwas zum Positiven entwickeln. Tatsächlich hatten wir hohen Besuch vom Vertriebsleiter vor Ort und einzelne Punkte wurden in Angriff genommen. Doch die Monate vergingen und für die Kippfenster im OG gibt es immer noch keine befriedigende Lösung, die eine normale Kippstellung und eine knapp 90° Putzstellung ermöglicht. Nachdem ein Wechsel der Scheren zu einer Verschlimmbesserung der Situation geführt hat, steckt man in Spornitz den Kopf seit Monaten in den Sand. Vom Vertriebsleiter wird man vertröstet, Rückmeldungen bleiben aus. Trave hat sich als eigentlich direkter Ansprechpartner hier schon frühzeitig herausgehalten und wenn man schon einmal anfängt, sich mit den Subunternehmen herumzuschlagen, kommt man da auch so schnell nicht mehr heraus. Daher unsere Empfehlungen: Lasst Euch bei der Bemusterung die Öffnungswinkel schriftlich bestätigen und sofern relevant, wie dies bei atypischen Fensterformaten für das Putzen gelöst ist. Daher können wir aus persönlicher Erfahrung die Firma MFT nicht empfehlen!

Aug 15

Rollrasen

Posted by Axel

Seit Freitag verteilen sich 200 m² Rollrasen ums Haus. Eine tolle Sache, die mittlerweile auch vergleichsweise preiswert geworden ist. Wir haben uns patriotisch für den Hersteller “Hamburger Rollrasen” entschlossen. Vorab kam per Post eine Testlieferung im Pizzakarton und auch die eigentliche Anlieferung verlief problemlos mit sehr freundlichem Service. Das reine Verlegen hat knapp zwei Tage gedauert und klappte reibungslos. Die größte Arbeit ist die Vorbereitung der Fläche. Mit dem Rasen hat auch nun der Staub und Dreck aus dem Garten ein Ende und es lohnt sich die Scheiben zu putzen, ohne dass nach wenigen Tagen alles wieder verdreckt ist.

Wie auf den Fotos zu sehen sind jetzt zwei Seiten des Hauses geländeseitig fertig. Es fehlt noch der Bereich des Stellplatzes und der Hauseingangstür. Hier müssen wir bis zum Herbst auch noch eine Lösung finden, sonst droht hier eine Schlammschlacht. Mit ein paar Blumen sieht auch der Schuppen wieder ganz passabel aus. Ob es hier zu einer mehrjährigen “Laufzeitverlängerung” kommt ist aber noch unklar. Dagegen stehen die Karten schlecht für die braune Blechdose in der Ecke des Gartens. Praktisch, aber …

Weiterhin hoffen wir darauf, dass wir im August mit den letzen ausstehenden Tätigkeiten von Trave Massivhaus durch sind und der TÜV sein finales OK gibt.

Rollrasen 2

Rollrasen 1

Rollrasen 3

Jul 21

Elektrotechnik

Posted by Axel

Am Dienstag hat Trave Massivhaus in einer konzertierten Aktion ein paar Schludrigkeiten im Bereich Elektro behoben. Der verantwortliche Elektriker hatte zuvor mal wieder den Kopf in den Sand gesteckt. Trave hat konsequenterweise sodann einen neuen Elektiker damit beauftragt, die Probleme zu lösen. Konkret ging es um die korrekte Anbindung der Erwärmepumpe an Stromversorgung, um zu gewährleisten, dass die Wärmepumpe zu Spitzenzeiten vom Versorger ferngesteuert abgestellt werden kann, was übrigens durch die Pufferung keinerlei Einfluss auf die Wärmebereitstellung hat. Weiterhin wurde eine laienhaft angeschlossene Steckdose fachmännisch neu verdrahtet.

Abschließend warten wir nun noch auf den Wechsel der Haustürfüllung (falsches Glas), der für Mitte August vorgesehen ist und ein paar weitere Punkte die Fenster betreffend.

Draußen haben wir die  Erde bis auf einen Haufen von etwa 5 m³ Mutterboden verteilt und eingeebnet. Mitte August werden wir dann den Rollrasen darauf ausrollen und der Staub ums Haus herum ist Geschichte :-)

Jul 8

Statt weitwinkliger Innenaufnahmen (davon riet uns die Kripo dringend ab) gibt es in den nächsten Posts ein paar Details mit passenden Tipps aus dem Innenraum. Heute Innentüren und Schalterprogramm (Elektro):

Innentüren

Bei den Innentüren haben wir uns ja gegen die von Trave Massivhaus angebotenen Türen entschieden, da wir dort nicht die gewünschte Optik bekamen. Somit haben wir das Gewerk Innentüren gegen Gutschrift aus dem Bauvertrag genommen und selbst beauftragt. Nach langem Suchen haben wir uns für Türen des Hersteller WIRUS entschieden. Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe an Herstellern, die die von uns gewünschte Querfräsung haben. Bei Wirus hat uns die Oberflächenqualität zusammen mit dreiteiligen Bändern und der gebotene Preis am Ende überzeugt. Auch den Einbau haben wir beauftragt und sind mit etwas Glück auf einen absolut hervorragenden, tadellosen Türenbauer gestoßen (Möbelmontage Adam Rypalla aus Lippstadt). Beim Lieferanten der Türen haben wir die Firma Baustoffe Plambeck aus Hamburg gewählt. Nach anfänglich guter Beratung schwächelte der Kundenservice dann aber doch. So wurde eine Tür ohne Fräsung geliefert. Zwar wurde inzwischen nachgeliefert aber auf den Mehrkosten für den Zweiteinbau der Tür beliben wir sitzen. Nachdem wir auch mit der Lieferung der Innenfensterbänke in der Abwicklung nicht völlig zufrieden sind (eine sehr lange Fensterbank wurde einfach geteilt geliefert) können wir Plambeck leider nicht vorbehaltslos empfehlen. Sonst lässt sich zu den Türen sagen, dass man immer auf dei Einlage achten sollte. Wabenkern, wie er in Baumärkten häufig als Billigangebot zu bekommen ist, ist allenfalls eine Notlösung. Wir haben uns für Röhrenspaneinlage entschieden, was man zum guten Standard bei Türen zählen darf. Massivholztüren haben wir gelegentlich für überraschend niedrigen Aufpreis gefunden aber dies kam dann aus anderen Gründen nicht in Betracht. Wichtig ist jedoch, dass die Nichtmassiv-Türen mindestens 5 cm massives Holz unten haben, damit man die Tür auf die richtige Höhe kürzen kann, ohne die Stabilität signifikant zu beeinträchtigen. Bei den Drückergarnituren haben wir auf Bohrungen für die Schlüssellöcher verzichtet, denn außer des WCs und Bads gibt es eigentlich keinen Grund die Innentüren zu verschließen. Für WC und Bad haben wir einen Drehknauf einbauen lassen und bei den anderen Türen ist weniger eben mehr :-)   Und noch ein Tipp: Die Menschen werden immer größer, darum das hohe Türmaß (2,11 m) wählen. Das kostet max. 10% mehr und sieht auch besser aus.

Schalterprogramm

Auch so ein unterschätzter Posten. Hier gibt es Standardware, die sich in Sachen Optik und Preis bei den namhaften Hersteller nichts gibt. Bauträger bieten so fast immer die Standardprogramme von Merten oder Busch Jäger an. Qualitativ hochwertig aber langweilig. Schöne (und das ist ja stets subjektiv) Schalterprogramme sind ausgesprochen selten. Wir sind am Ende auf eigene Initiative hin bei der Firma Hager gelandet. Das Schalterprogram kallysto.pur in Anthrazit ist super verarbeitet und optisch schön eckig-schlicht. Von der Firma Hager hat sich sogar ein Außendienstler zu uns auf gemacht und eine sehr gute Beratung geleistet. Daumen rauf!

Innentür + Schalter

Jul 8

Bauschutt

Posted by Axel

Obwohl wir nun schon fast sechs Wochen in unserem Haus wohnen, lässt sich der Bauschutt davon nicht beeindrucken. Dieser sollte ursprünglich bis zur Übergabe des Hauses abtransportiert werden. Stattdessen erfolgten zwei halbherzige Abtransporte durch Trave (der Berg war also schon deutlich größer) und nun bleibt uns nichts anderes übrig, den Schutt selbst abfahren zu lassen. Die Kosten dafür werden wir selbstverständlich weiterreichen. Dennoch ist unsere Verärgerung groß. Entweder sind die verursachenden Handwerker in die Pflicht zu nehmen oder seitens des Bauträgers ist eine pauschale Lösung in Form eines Containers zu suchen.

Bauschutt

Besonders ärgerlich ist es, wenn man sich nicht nur um die Entsorgung des Haufens kümmern darf, sondern auch um das Zusammentragen des Mülls. An dieser Stelle einen schönen Gruß an die Firma Pedotherm, die zwar einen aus unserer Sicht guten Job bei der Estrichverlegung gemacht hat, bei der Entsorgung der Estrichreste, Spül-und Reinigungsschlämme Kreativität bei der Tarnung im Gebüsch bewiesen hat. Ebenso die Firma Hoorter Brunnenbau, die uns die Erwärmesonden gebohrt hat und schubkarrenweise Zementreste unter gelagertem Mutterboden versteckte.

Unterm Strich hat unsere Baustelle in der ganzen Zeit immer relativ aufgeräumt ausgesehen. Nicht selten haben aber wir den Feger in die Hand genommen. Daher die Empfehlung an künftige Bauherren, die Frage der Bauschuttentsorgung vertraglich zu fixieren (was bei uns auch der Fall war) aber auch während der Bauphase auf Müllansammlungen hinzuweisen. Am Ende liegt die Verantwortung aber beim Bauträger. Durch häufige Begehungen lassen sich die Müllverursacher relativ gut identifizieren und zur Verantwortung ziehen.

Jun 20

Bei Nacht

Posted by Axel

Die letzten Tage und Wochen haben wir unser Bautagebuch sträflich vernachlässigt. Aber da nun unser Internetanschluss steht, gibt es keine Entschuldigung mehr. Seit fast vier Wochen wohnen wir in unserem neuen zu Hause und fühlen uns extrem wohl. Bislang gibt es nichts, was wir gerne anders geplant hätten. Im Zweifelsfall sind es Dinge, die leider anders umgesetzt wurden als wir es erwartet hätten aber darüber hatte ich ja bereits berichtet. Ein Punkt ist uns allerdings aufgefallen: Wir hätten vielleicht doch noch den einen oder anderen Wandauslass (Strom) mehr für Beleuchtung vorsehen sollen. Damit lässt sich gutes indirektes Licht erzeugen aber nun ja …

Was ist sonst so passiert: Wir hatten die Bauabnahme mit Trave und bis auf ein paar Punkte, die natürlich schriftlich fixiert wurden, ist alles glatt gelaufen. Die Punkte – darunter auch noch ein paar TÜV-Altlasten – werden zur Zeit von unserem Bauleiter abgearbeitet. Dazu gehört zum Beispiel eine Abdichtung für die Terassenfenster sockelseitig (da wir dort keine Fensterbank haben), eine elektrische Anschlussänderung der Erdwärmepumpe oder die Beseitigung des Bauschutts. Letzterer wurde zwar schon etwas dezimiert, verschwunden ist er aber noch nicht :-(

Herr Scholz vom  TÜV hatte bei der letzten Begehung auch noch interessante Punkte festgestellt. So war der Außenwasserhahn nicht richtig in der Wand befestigt. Ein paar kräftige Rucke am Wasserhahn (wie wir es selbst nie getan, die bei normaler Nutzung aber nach ein paar Monaten zum gleichen Ergebnis geführt hätten) und der Hahn schlackerte in der Wand. Für das Wärmeverbundsystem sind Standarddübelsysteme eben nicht ausreichend. Auch bei der Geräuschpegelmessung der kontrollierten Be- und Entlüftung lagen wir ein paar dB über dem von der WK Hamburg geforderten Grenzwert von 25 dB. Nach Austausch der Schalldämpfer gegen höherwertige Modelle im HWR ist das Betriebsgeräusch deutlich zurückgegangen. In der Stufe 1 (Nacht) ist überhaupt nichts mehr zu hören. Im Wohnzimmer haben wir jedoch einen Luftauslass, der Steffi zunehmend stört, da er etwas pfeift.

In den nächsten Tagen werde ich von den einzelnen Räumen mal ein paar Fotos veröffentlichen – von den Außenaufnahmen gab es ja schon mehr als genug 😉 Deswegen noch mal zum Abschluss eine nächtliche Impression vom Nachbarn aus geschossen.

Außenansicht Nacht

Jun 1

WIR SIND DRIN!!!

Posted by Axel

Und das schon seit dem 23. Mai. Der Umzug ist super gelaufen – vor allem Dank der vielen Helfer! Das Bautagebuch konnte ich leider nicht die letzten Tage so aktualisieren, wie ich es vorgehabt hatte, da die Telekom unseren Internetamschluss (wie sollte es auch anders sein) erst für den 12. Juni eingetaktet hat. Fazit: Obwohl der Anschluss schon früher bestellt war, reicht die Contingency offenbar niemals aus. Letzten Freitag hatten wir Bauabnahme gehabt und bis auf ein paar Punkte zur Nacharbeit ist alles unter Dach und Fach. Mittlerweile kann man auch wieder durch die Zimmer schreiten, ohne sich zuvor eine Route zur Überwindung der Kartons überlegt zu haben. Trotz zahlreicher Dinge, die noch zu erledigen sind, fühlen wir uns sehr wohl in unserem Haus und es wird jeden Tag wohnlicher. Der Grundriss ist spitzenmäßig und die nachgerüstete Ausstattung passt perfekt zum Haus. Ein Detailbericht folgt…

May 15

Status

Posted by Axel

Die Tage sind zur Zeit wirklich lang, denn jetzt ist es nicht mehr mit schlau rumstehen und die Bauarbeiten beaufsichtigen. Stattdessen kriechen wir auf dem Boden herum und verkleben Bambusparkett, spachteln und streichen. Aber das Ergebnis entschädigt für den Muskelkater. Die Fliesen sind praktisch komplett und auch ein Teil der Innenfensterbänke hat der von uns bestellte Fliesenleger eingebaut: Es sieht spitzenmäßig aus!.Uns so soll es in den nächsten Tagen weitergehen:

  • 16.05. – Wir erwarten noch unseren Elektriker für die Montage der Dosen und der Verkabelung im Schaltschrank. Weiterhin werden vom Fliesenleger noch ein paar Fliesen verfügt. Wir streichen die Endfarben.
  • 17.05. – Die Küche kommt und wird vom Montagetrupp aufgebaut. Die Heizungsbauer installieren den 390l Pufferspeicher für Solarthermie und schließen alle Sanitärobjekte an, die wir zuvor beschafft haben. Der Telekomtechniker richtet den Anschluss ein. Um 17:30 haben wir Notartermin für die Teilungserklärung und dann ist das Grundstücksthema fast 1,5 Jahre nach Kauf auch unter Dach und Fach
  • 18.05. – Die Teppichböden werden angeliefert und durch uns verlegt.
  • 19.05. – Die letzten Malerarbeiten werden ausgeführt.
  • 20.05. – Wir haben einen Türenbauer beauftragt, die von uns beschafften Türen zu montieren
  • 21.05. / 22.05. – Umzugsvorbereitungen
  • 23.05. – Umzug :-)

Bis zum Umzug wird dann hoffentlich noch von Trave Massivhaus die Treppe eingebaut. Mit dem TÜV wird es dann noch eine finale Bauinspektion geben und natürlich wird es auch noch eine  Bauabnahme geben.

May 6

Miete

Posted by Axel

Noch eine positive Nachricht: Hoffentlich für sehr lange Zeit haben wir diese Woche das letzte Mal unsere Miete gezahlt :-)

Der Umzug soll spätestens am 21.05. beginnen!

May 6

Diese drei Tätigkeiten bestimmen weiterhin das Treiben auf der Baustelle. Heute haben wir fast alle Räume mit Haftgrund gestrichen. Es fehlt noch der HWR, das Bad und die OG Decke. Dafür muss zuvor noch etwas gespachtelt und geschliffen werden. Ziel ist es, bis Ende der Woche mit diesen Arbeiten fertig zu werden.

Richtig große Fortschritte macht auch der von uns direkt engagierte Fliesenleger. Mit Präzision und viel Liebe zum Detail verwandelt er gerade einen nackten Raum in unser Badezimmer… wenn denn die Fliesen da sind. Los ging es am Dienstag: Statt 9 Uhr lieferte der Spediteur um 12 Uhr – ein halber Tag war hin. Später stellten wir fest, das die gelieferten Bodenfliesen statt in drei verschiedenen Breiten nur in einer Breite geliefert wurden. Immerhin hat sich unser Fliesenlieferant Mortensen bemüht, die Fliesen aus Italien schnellstmöglich nach Hamburg zu bekommen -> wir rechnen mit Montag. Erneut war Flexibilität unseres Fliesenlegers gefragt. Und heute sollten die Fliesen für das EG (Flur, HWR, Gäste WC, Garderobe) geliefert werden. Geliefert wurde aber etwas anderes und es war kein direkter Vergleich zur Musterfliese erforderlich um zu erkennen, dass hier ein Versehen passiert ist. In diesem Fall war ein anderer Fliesenlieferant zuständig und das Problem konnte glücklicherweise im Verlauf des Tages gelöst werden. Aber solange noch nicht alle Fliesen verlegt sind, wollen wir den Tag nicht vor dem Abend loben. Etwas wird bestimmt noch schiefgehen…

Von MFT haben wir gestern Besuch bekommen. Der Monteur kam um eine Blende am Sockelprofil unterhalb der Eingangstür anzubringen und damit den weißen Kunststoff zu verbergen – eine gute Lösung. Weiterhin wurden nicht korrekt eingesetzte Glasleisten richtig eingebaut. Dann wurden noch fehlende Regenschutzkappen nachgerüstet und meine Frau wäre nicht meine Frau, wenn sie nicht sofort den nächsten Haken entdeckt hätte. Denn die neuen Kappen strahlten zwar in Anthrazit nur nicht die alten, die sind dunkelbraun uind das fällt jetzt natürlich im Mix richtig auf. Somit heißt es jetzt nochmals ran für MFT.

Unsere Tage sind zur Zeit richtig lang, verbringen wir doch fast den ganzen Tag auf der Baustelle. Ich habe mir fünf  Wochen Urlaub für die heiße Phase genommen und ich kann jedem Bauherr dazu raten, hier Zeit einzuplanen. Probleme lassen sich zwar auch aus der Distanz regeln aber viele Punkte erfordern einfach unmittelbares Eingreifen. Die Alternative würde fast immer bedeuten, dass man sich mit den Konsequenzen abfinden müsste.

Apr 29

Heute bekamen wir Besuch von zwei Herren von MFT, dem Fensterbauer von Trave Massivhaus. Es kamen ein Außendienstmitarbeiter und der zuständige Vertriebsleiter, um sich unsere Leidensgeschichte anzuhören. Dabei ging es um eine Reihe von kleineren und größeren Pannen, die sich sowohl auf Trave Massivhaus, MFT und der von MFT beauftragten Montagetrupp verteilen. Hier sind in unserem Bauobjekt offenbar mehrere unglückliche Umstände zusammengekommen. Die Herren konnten die von MFT zu verantwortenden Punkte für uns plausibel erläutern und haben unkomplizierte Abhilfe in Aussicht gestellt. Es hat zwar ein wenig gedauert aber wir haben nun das Gefühl, dass jetzt offen und direkt kommuniziert wird und keine ausweichenden oder gar abwehrenden Reaktionen erfolgen. Das Foto unten zeigt eine weitere kleine aber sehr sinnvolle Neuerung: Der MFT Techniker hat einen Trittschutz für die Terassentür eingesetzt, die bequem zu entfernen ist, da nur aufgesteckt. Solche kleinen Maßnahmen helfen viele Schäden während der Bauphase zu vermeiden. Der Kostenaufwand ist gemessen am Ergebnis absolut vernachlässigbar.

Ein weiterer wichtiger Punkt zum Thema Fenster: Wir haben damals bewusst beschlossen, die Fensterbänder optisch auf keinen Fall zu unterbrechen. Dies bedeutete für das Obergeschoss, dass wir Fenster nach innen öffnend haben. An der Oberseite mittig des Fensters sitzt die Olive. Die Fenster lassen sich sowohl in die normale Kipp-Stellung bringen als auch im 90 Grad-Winkel zum Reinigen. Wir wurden jedoch sehr enttäuscht, dass die Fenster im komplett geöffneten Modus nicht abgelegt werden dürfen. Das bedeutet jedoch, dass Putzen der Fenster durch eine einzelne Person schlichtweg unmöglich ist. Kaum zu glauen, dass Trave Massivhaus die Fenster mit so einer benutzerunfreundlichen Bedienung in Auftrag gegeben hat. Für uns war eigentlich selbstverständlich, dass die Fenster im geöffneten Zustand (90-Grad) in einer gesicherten Position verharren! Und zwar ohne Menschenkraft! MFT bestätigte heute, dass eine Sicherung für diese Fälle keine Problem darstellt und auch noch nachgerüstet werden kann. Die Kosten hierfür übernehmen wir ganz sicher nicht, in anbetracht der Tatsache, dass wir für unsere Fenster einen erheblichen Aufschlag gezahlt haben!

Steffi und ich greifen nun zunehmend ins Geschehen ein. Im Wohnzimmer haben wir die grob verspachtelten Stöße zwischen den Filigrandecken geschliffen, gespachtelt und erneut geschliffen. Ein Schwingschleifer hat sich bereits verabschiedet und Nummer 2 verrichtet seinen Dienst. Die Überkopfarbeit ist ziemlich anstrengend und ich bin froh, wenn die übrigen Räume im EG erledigt sind. Auch die Wände haben wir ausgebessert. Die Innenputzer hatten ja einen Putz mit hervorragender Qualität aufgetragen, der Nacharbeiten fast überflüssig macht. Durch die Handwerker bleibt aber nicht aus, dass zwischenzeitlich erneute Macken in den Putz kommen. Wir haben uns für den Caparol Akkordspachtel Fein entschieden, der sich auf Null ausziehen und hervorragend verarbeiten lässt. Morgen wird der Haftgrund aufgetragen. Das ist eine Farbe, die – wie der Name bereits verrät – die Haftung zwischen Putzoberfläche und erstem Anstrich verbessert.

Heute war unser Fliesenleger zu seinem ersten Einsatz vor Ort. Wir haben das Gewerk “Fliesen” aus dem Bauvertrag mit Trave genommen, da der ursprüngliche Fliesenleger einen aus unserer Sicht überhöhten Aufpreis für die Verlegung großformatiger Fliesen geltend machen wollte. Das wären rund 20 € pro m² on top gewesen. Nun haben wir selbst einen Fliesenleger engagiert, der bereits eine sehr professionelle und gründliche Beratung vorab geleistet hat. Heute hat er den Estrich mit dem erforderlichen Gefälle in der begehbaren Dusche eingebaut. Seinen Luftentfeuchter hat er selbst für die vergleichsweise kleine Fläche bereitgestellt.

Zum Schluss noch ein Blick auf den Bauzeitenplan. Danach wäre am 29. April Übergabe – Zwei Monate später als geplant. Und nun rutschen wir sogar noch in den Mai hinein. Zum Glück haben wir unsere Wohnung noch.

Trittschutz

Apr 24

Erdwärmepumpe läuft

Posted by Axel

Seit gestern läuft unsere Erdwärmepumpe. In den folgenden neun Tagen wird der Estrich kontrolliert aufgeheizt und wieder heruntergefahren. Im Anschluss können die Fliesen verlegt werden. Der avisierte Übergabetermin rutscht damit in den Mai aber das war ja absehbar. Da wir im Wohnbereich Bambusparkett verlegen werden und die Restfeuchte entsprechend kritisch für das Holz ist, werden wir zuvor die Restfeuchte des Estrichs bestimmen lassen.

Und dann haben wir auch den Blower-Door Test am Dienstag bestanden und laut Zertifikat mit einem recht guten Wert von 0,73. Der Wert durfte für unseren Niedrigenergiehaustyp (ehemals KfW40) nicht größer als 1,0 sein. Bei Passivhäusern liegt der Grenzwert bei 0,6. Da beim Test ein paar vereinzelte Leckagen gefunden wurden bleibt zu hoffen, dass wir den bereits guten Wert nach Behebung weiter verbessern werden.

Die letzte Nachricht des Tages betrifft mal wieder das leidige Thema “Fenster”. Da wir uns hier noch in Diskussion mit Trave Massivhaus befinden, soll hier nichts vorweg genommen werden. Die Mittelpfosten der Flügeltüren wurden vom Fensterbauer ausgetauscht; nun schimmert jedoch seitlich das weiße Fensterprofil durch und die Gummidichtung schließt nicht ab. Der Pfosten biegt sich wie eine Banane.

Fensterpfosten neu

Apr 22

Es ist geschafft! Unser Haus ist nun vollständig erschlossen. Seit heute ist auch Strom und Telefon geschaltet. Die Leitungen sind in der Pfeifenstielzufahrt verlegt und darüber habe ich eine Fahrspur aus Betonplatten gelegt. Das ist zwar nicht die schönste, dafür aber die zunächst kostengünstigste Erstellung der Zufahrt. Die Platten (Hamburger Platte) lagen zum großen Teil noch auf dem Grundstück und finden so erneute Verwendung. Mittelfristig planen wir eine Zufahrt mit Kieselsteinen oder Natursteinpflaster. In jedem Fall soll direkte Wasserversickerungsmöglichkeit gegeben sein. Das ist ökologisch sinnvoll und man spart sich gleichzeitig die Entwässerung bei versiegelter Oberfläche.

Wir sind nun jeden Tag auf dem Grundstück, was dank Urlaub auch kein Problem darstellt. Die zahlreichen Unternehmen, die jetzt im Rahmen der Erschließung aber natürlich auch für das Haus anrücken, erfordern permanente  Anwesenheit der Bauherrn. Dadurch lassen sich auftretende Probleme fix beseitigen und die eine oder andere praktische Sache unkompliziert in die Wege leiten.

Gestern und heute haben Steffi und ich unsere Regenentwässerung (vom Hausdach) etabliert. Eine Knochenarbeit! Etwa 35m Graben mit dem Spaten bis zu einem halben Meter tief ausschachten, plus Versickerungsgrube. Aber nun läuft das Wasser kontrolliert ab und wir haben rund 2.000 € gespart. Anstelle der Sickergrube werden wir eventuell einmal eine Zisterne einbauen, um das Wasser für den Garten zu nutzen. Mal schauen, ob das Sinn macht…

Apr 18

Viel passiert…

Posted by Axel

In den letzten Tagen ist viel passiert. Krankheitsbedingt bin ich jedoch mit meinem Berichtswesen etwas in Verzug geraten. Die Neuigkeiten im Einzelnen:

1. Erdwärmesonden – Am 12. und 13. April kam die Firma Hoorter Brunnenbau und hat unsere Erdwärmesonden gebohrt. Dazu wurden zwei Bohrungen a 60 m angelegt und die Zuleitungen in den HWR eingeführt.

2. Erschließung – Die Firma Rix Tiefbau hat sich am Ende an unseren vereinbarten Pauschalpreis gehalten. Das Wasser hat sich in der Folge denn auch nicht mehr als Problem dargestellt :-). Unsere Wasserleitung liegt und ist vollständig verbunden. Auch das Schmutzwasser kann bereits ablaufen. Hier hatte ich ja größte Bedenken, ob das Gefälle bei der langen Strecke ausreicht. Meine Bedenken waren zum Glück grundlos, wir hätten locker noch 35 weitere Meter zurücklegen können. Unsere Schmutzleitung umläuft unser Nachbarhaus in U-Form. Gemäß DIN Richtlinie ist bei jeder Richtungsänderung ein Spülschacht vorzusehen. Diese Sparvariante des üblichen Kanaldeckels kostet rund 400 € pro Stück und in unserem Fall waren davon drei Exemplare erforderlich. Am 20.April rückt Vattenfall mit dem Strom an. Dafür haben wir Leerrohre verbuddeln lassen, in die das Kabel einfach eingezogen werden kann. Gleiches passiert mit der Telekom, einen Termin dafür haben wir jedoch noch nicht.

3. Trockenbau – Das Badezimmer und das Gäste-WC haben den erforderlichen Trockenausbau erhalten. Das sind die Vorwandinstallationen, an denen später die Sanitärobjekte befestigt werden. Im OG wurde zudem die Decke gespachtelt. Geplant war eigentlich, dass die Decke dieses Wochenende fertig wird. Jedoch sind viele Stöße zum Teil noch fingerbreit offen. Trave ist informiert.ErdwärmeRückansicht

Apr 11

Jugendtraum

Posted by Axel

Auf dieses Wochenende habe ich lange gewartet: Etwa 150 m³ Erdaushub lagern seit Baubeginn in unserem Garten und man hatte sich mittlerweile daran gewöhnt, entsprechende Bergtouren unternehmen zu müssen, wenn man beispielsweise in unser Gartenhäuschen gelangen wollte. Doch nun war es an der Zeit, die Bergstedter Berge abzutragen. Schließlich erfolgen in der nächsten Woche die Erwärmesondenbohrungen genau dort, wo der Mutterboden gelagert war. Günstigerweise hat sich unser netter Nachbar von nebenan interessiert gezeigt, unseren Bodenaushub abzunehmen. Da wir ein Teil der Erde zur Geländeausgleichung benötigen, mussten rund 100 m³ etwa 90 m verkarrt werden. Dazwischen lag noch ein Engpaß: Unsere neue Putzfassade und der Apfelbaum -> etwa 2 m. Damit standen die Rahmenbedingungen für ein entspanntes Baggerwochenende fest: ein kleiner Radlader, Typ Kramer 350 mit etwa 0,5 m³ Schaufel darf etwa 200 mal bewegt werden, um die erde abzutragen. Was für ein Spaß! Auch eine äußerst unangenehme Erkältung konnte mich nicht davon abhalten, bei HKL den Radlader für etwa 260 € für das Wochenende zu mieten und einen Jugentraum zu erfüllen. Am Sonntag kam unsere Family dazu und hat tatkräftig unterstützt. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an die vielen helfenden Hände! Mit der passenden Verpflegung herrschte sehr gute Stimmung:-)

Kurzes Update zur Erschließung: Die Arbeiten gehen nach ein paar Tagen Unterbrechung ohne Probleme weiter. Das Wasser hat sich verzogen und der Boden kann nach Verfüllen des Grabens wieder gut verdichtet werden. Nächsten Dienstag wird die Trinkwasserleitung an das Netz von Hamburg Wasser angeschlossen und am 20. April kommt Vattenfall.

Radlader

Apr 7

Krisengipfel

Posted by Axel

Hallo Welt! Heute hatten wir unseren Krisengipfel mit Herrn Fischer (Chef) und Herrn Armbröster (Bauleiter) von Trave Massivhaus. Wir hatten eine Liste mit 17 Diskussionspunkten vorbereitet und teilweise auch schon Lösungsansätze dargelegt. Erwartungsgemäß haben wir damit natürlich keine offenen Türen bei Trave eingerannt, schließlich geht es um Kritik, Mängel oder Unzufriedenheit unsererseits. In einigen Fällen blieb uns nichts anderes übrig, als die angebotene Lösung von Trave zu akzeptieren (insbesondere wenn es um Gutschriften für nicht in Anspruch genommene Leistungen geht), in anderen Fällen wurden unsere Punkte aufgenommen und in den nächsten Wochen sukzessive abgearbeitet.

Insgesamt hatten wir ein sehr konstruktives und gutes Gespräch, durch das sich viele Probleme nun “weniger problematisch” darstellen. Das lässt hoffen, dass am Ende alle zur Zeit noch offenen Punkte im gegenseitigen Einvernehmen gelöst werden.

Sonst hat sich heute auch wieder etwas auf der Baustelle getan. Unsere Trockenbauer haben begonnen, die Decke im OG zu spachteln und die Installationswände in Bad und Gäste-WC zu montieren. Bei diesem Gewerk haben wir auch wieder Glück mit den Handwerkern, weshalb wir sie gerne erwähnen :-) -> Elektro Klein aus Neuruppin

Apr 1

Ein paar Punkte…

Posted by Axel

… Damit beginnen in der letzten Zeit immer häufiger Emails an Trave Massivhaus. Während in der Rohbauphase alles weitestgehend glatt lief, kommt es nun zunehmend zu Schwierigkeiten mit Trave Massivhaus, die ich ja in der Zwischenbilanz schon etwas ausgeführt habe. Knapp 15 Punkte warten auf Abarbeitung durch Trave Massivhaus und wir können nur mutmaßen, warum sich die Pannen in der letzten Zeit häufen und Rückmeldungen äußerst unbefriedigende Ergebnisse bringen. Nächste Woche wird es einen “Krisengipfel” geben und im Anschluss können wir dann hoffentlich mit Optimismus auf die Zielgerade einbiegen. Wir werden berichten!